Reisebeihilfen

Baustelle des Schabolovskaya-Turms (vermutlich im Jahr 1921), Bildquelle: Zentral-Museum für Kommunikation (St. Petersburg), 4-2-251

Juli 2017: Ausschreibung: Reisebeihilfen zur Teilnahme am 6th ICCH in Brüssel

Um Studierenden oder Promovierenden die Teilnahme am 6th International Congress on Construction History in Brüssel zu erleichtern, schreibt die Gesellschaft für Bautechnikgeschichte zur Unterstützung der Tagungs- und Reisekosten insgesamt fünf Reisebeihilfen à 300 € aus.

Zur Bewerbung zugelassen sind Studierende oder Promovierende an einer Hochschule in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, deren Abstract angenommen wurde. Sie müssen, um sich bewerben zu können, kein Mitglied der Gesellschaft sein.

Ihre Bewerbung sollten Sie mit einem kurzen formlosen Antrag (1 Seite + CV + ggf. Anlagen) begründen, der insbesondere zu den folgenden Aspekten Aufschluss gibt:

  • In welchem Zusammenhang und mit welchen Zielsetzungen haben Sie sich bisher mit Bautechnikgeschichte auseinandergesetzt?
  • Gibt es Bezüge zwischen Ihrer angestrebten Abschlussarbeit (Bachelor-/Masterarbeit/Dissertation) und der Bautechnikgeschichte?
  • Gibt es Bezüge zwischen Ihrer angestrebten Abschlussarbeit und dem angenommenen Abstract?
  • Haben Sie ggf. bereits zu einem Thema der Bautechnikgeschichte publiziert?
  • Gibt es Aspekte, die eine besondere Bedürftigkeit in Hinblick auf die Reisebei-hilfe begründen?
  • Wen können Sie als Auskunftsperson für Rückfragen benennen?

Ihr Bewerbungsschreiben incl. möglicher Anlagen senden Sie bitte bis spätestens zum 15. Dezember 2017 an info@bautechnikgeschichte.org. Die Entscheidung über die Vergabe der fünf Stipendien trifft der Vorstand.

→ Ausschreibung als pdf-Dokument

——————————————

Februar 2015: Ausschreibung: Reisebeihilfen zur Teilnahme am 5th ICCH in Chicago

Um Studierenden und Promovierenden die Teilnahme am 5th International Congress on Construction History in Chicago zu erleichtern, hatte die Gesellschaft für Bautechnikgeschichte Reisebeihilfen ausgeschrieben. Mit jeweils 500 € gefördert wurden Barbara Berger und Anke Fritzsch – wir gratulieren!

→ Ausschreibung als pdf-Dokument

Vorstand mit Stipendiatinnen v.l.n.r.: Werner Lorenz, Barbara Berger, Anke Fritzsch, Christoph Rauhut (Foto: Bernhard Heres)